Licht

Im Schatten

Warum

Brauner, komm!

Ritt durch den Herbst
Und durch den Winter


Wenn

Gleichnis

In einem Garten

Hände

Güte

Mondsichel

Abend

Glück

Danke

Herbst

Ich glaube

Bücher

Sommernacht

Stille


Sommernacht

Es nicken die Ähren sonnenschwer
Der Abend ist träumend und trunken,
Und es schwebet die Sehnsucht sinnenschwer
Hin zur Sonne ,die lange gesunken.

Und sie zieht durch die Felder
Durch die zitternde Luft
Über Hügel und Wälder
Mit dem Sommerduft.

Und der schmale Mond schwebt bleich und sinnt,
Und der Abendstern glimmet so fern,
Warum sind die Nächte so schwer und doch lind,
Und der Himmel so weit und so fern,

Die Felder so still und sonnenschwer,
Die Nacht so warm und so trunken,
Warum blickt der Mond so bleich und so leer,
Warum ist die Nacht gesunken?