Licht

Im Schatten

Warum

Brauner, komm!

Ritt durch den Herbst
Und durch den Winter


Wenn

Gleichnis

In einem Garten

Hände

Güte

Mondsichel

Abend

Glück

Danke

Herbst

Ich glaube

Bücher

Sommernacht

Stille

Mondsichel


Das Stampfen schwerer Pferde
Über die feuchte Erde
Ist nun verhallt.Und ruhig liegt der Wald.

Ich sehe schon den ersten Stern,
Der überm Abendhimmel fern
Die dunkle Nacht erhellen will.

Es ist um mich so friedlich still,
Daß mich die Ruh der nahen Nacht
Im Herzen still zufrieden macht.

Und langsam steigt empor aus dunklem Raum
Des Mondes schmaler Silbersaum

Und schwebet überm dunklen Wald.
Ich will zur Ruhe gehen’ nun bald,

Will lauschen noch den Quellen dieserNacht
Die unsichtbare Hand erschlossen hat.




In den Baumbergen