Licht

Im Schatten

Warum

Brauner, komm!

Ritt durch den Herbst
Und durch den Winter


Wenn

Gleichnis

In einem Garten

Hände

Güte

Mondsichel

Abend

Glück

Danke

Herbst

Ich glaube

Bücher

Sommernacht

Stille




Herbst

Es eilet die Zeit
Sie stehet nicht still
Und bald lieget weit
Die goldene Füll’.

Kaum konnte ich fassen
Die Fülle der Lieder
Schon mußt ich sie lassen,
Sie kehret nie wieder.

Es eilet die Zeit
Die Blätter fallen,
Der Sommer liegt weit
Die Nebel wallen.

Die Wolken fliehen,
Es heulet der Wind-
Die Krähen ziehen,
Verlassen wir sind.