Licht

Im Schatten

Warum

Brauner, komm!

Ritt durch den Herbst
Und durch den Winter


Wenn

Gleichnis

In einem Garten

Hände

Güte

Mondsichel

Abend

Glück

Danke

Herbst

Ich glaube

Bücher

Sommernacht

Stille


Brauner, komm!


Komm mein großer Brauner, komm,
trag mich in die Weiten.
Horch: Das Leben ist zu kurz,
lass uns reiten! Reiten !

Siehst du dort das Stoppelfeld,
seine kahlen Weiten?
Trage mich hinüber schnell!
Laß uns schneller reiten!

Denn der Herbst färbt schon das Laub,
schnell vergehen die Zeiten.
Ach, das Leben ist zu kurz. –
Brauner komm, wir reiten.


Diese Worte widmen ich meinen Enkeln
Jan-Hendrick und Frederik.

November 1968
 



mit meinem Pferd Walona